Fatale Fehler und das Unternehmensimage

Denken Sie doch einmal daran, dass Sie ein kleines Unternehmen besitzen. Es begann vor vielen Jahren, als Sie das Interesse für Elektronik und Basteleien an einem alten Radio entdeckten. Schnell war die Leidenschaft entfacht und Sie saugten alles an Wissen rund um das Thema auf, was Ihnen in die Finger kam.

Irgendwann später wollten Sie aus der Freizeitbeschäftigung einen Beruf machen und fingen eine Lehre an. Mit wachsendem Know-How, steigendem Interesse und vielen neuen Innovationen, die Ihnen im Kopf herumgingen, blühte auch der Wunsch nach einer eigenen Firma - einem Ort, an dem man all das, was man sich vorstellen konnte, auch wirklich in die Tat umsetzen dufte. Gesagt, getan. Nach eingehender Planungszeit, dem Suchen von Räumlichkeiten, Personal, Zulieferern und Abnehmern und natürlich dem Klären aller Rechtsangelegenheiten wurde das eigene Unternehmen gegründet.

Sehen wir nun ein paar Jahre weiter, die kleine Firma hat sich gut entwickelt, verfügt über gute Geschäftsbeziehungen und professionellen Mitarbeitern. Sie haben sich bereits einen Namen in der Branche gemacht und Ihre Abnehmer verlassen sich auf Sie. Diese zu enttäuschen, würde dem großen Unternehmen erheblichen Schaden zufügen oder vielleicht sogar das Genick brechen. Denn leider ist es so, dass obwohl man jahrelang sehr gute Dienste geleistet hat, ein einziger Fehler oft nicht entschuldigt wird. Und selbst wenn, kann das Beseitigen des Fehlers hohe Summen kosten. Zu schnell kann man sein Image nachhaltig schädigen.

Um dem ganzen Ärger vorzubeugen, beschließen Sie jedoch etwas zu tun. Vorsicht ist besser als Nachsicht und eine gewitzte Geschäftsperson wie Sie weiß wie man dem entgegen wirkt. Mit guter Planung, die bereits von Anfang an alle Fehlerquellen aufspürt und beseitigt, wollen Sie das Risiko minimieren. Hierzu setzen Sie eine Risikomanagement Software ein, denn genau dafür ist sie da - frühzeitige Fehlererkennung. Auf der Suche nach dem passenden Paket stoßen Sie auf viele verschiedene Modelle. Für jede Branche scheint es andere Software-Lösungen zu geben und die Entscheidung fällt nicht einfach.

Anforderungen abstecken

Einfach irgendeine zu kaufen, würde keinen Sinn ergeben, da jede ihre ganz speziellen Vor- und Nachteile hat. Sie überlegen also, was Sie genau benötigen, welche Bereiche in Ihrem Unternehmen an Verbesserung bzw. Absicherung bedürfen und was Sie genau von der Software erwarten. So dienen einige zum Beispiel sehr gut dazu Prozessabschnitte anschaulich zu visualisieren und Systemzusammenhänge zu verdeutlichen. Durchdachte Diagramme, Grafiken und Tabellen können oft mehr aussagen, als man ihnen zutraut. In manchen Software-Angeboten gibt es unzählige Vorlagen, die einem dabei helfen, eine risikofreie Planung von neuen Produktionsprozessen aufzustellen. Durch ergänzenden Text zur Vorlage wird einem jeder Aspekt erläutert und man kann genau abwägen, wie wichtig er für das bevorstehende Unterfangen ist. Je früher man anfängt zu planen und alle Möglichkeiten abzuwägen, desto eher stößt man auf potenzielle Fehlerquellen und kann ihnen frühzeitig entgegen wirken.

Je nach Software haben Sie zudem die Option auf bestehende, normenkonforme Dokumentationen zurückzugreifen. Diese erleichtern und unterstützen das Anwenden bestimmter Methoden und helfen einem aktiv im Planungsprozess. Individualisieren Sie sie vorher mit dem beigelieferten Baukastensystem und Sie können sie noch effizienter nutzen.

Nach all diesen Abwegungen, was Ihr Unternehmen benötigt und was nicht, haben Sie endlich die richtige Software gefunden. Mit weniger Sorgen um Fehler, einem guten Gewissen, dass alles unter Kontrolle ist und einem positiven Blick in die Zukunft können Sie sich nun ein wenig ausruhen und das Geschäft seinen Gang gehen lassen. Und einmal an eine risikominimierende Software gewöhnt, können Sie gar nicht begreifen, wie es vorher ohne sie funktionierte.