Was genau ist eigentlich eine Spinalkanalstenose?

Ein leidiges Krankheitsbild

Zunächst kann man die einzelnen Bestandteile übersetzen. Spinal ist eine andere Bezeichnung für Wirbel und unter einer Stenose versteht man eine Art Verengung. Also handelt es sich bei einer Spinalkanalstenose umgangssprachlich um eine Wirbelkanalverengung. Zu Grunde liegend für eine Spinalkanalstenose sind Veränderungen an den Wirbelgelenken, den Bändern und den Bandscheiben. Sehr häufig führt eine Verlagerung der Bandscheiben zu einer Spinalkanalstenose und verengt somit den Wirbelsäulenkanal für seine in ihm laufende Nerven. Spinalkanalstenosen werden überwiegend operativ behandelt, aber auch eine Endoskopie oder eine konservativ medikamentöse Behandlung (bei leichten Beschwerden) können Hilfe bringen.
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